Wenn ADHS unerkannt bleibt
Schwer zu erkennen und häufig fehlinterpretiert
ADHS bei Erwachsenen ist nicht immer auf den ersten Blick erkennbar. Hinter Ängsten, Depressionen, Erschöpfung oder dem Gefühl, ständig überfordert zu sein, kann auch eine bislang unerkannte ADHS stehen. In diesem zweistündigen Online-Workshop schauen wir gemeinsam darauf, wie sich ADHS im Erwachsenenalter zeigen kann, welche Hinweise in der Anamnese wichtig sind und wo sich Symptome mit anderen psychischen Erkrankungen überschneiden.
Nicht immer ist ADHS auf den ersten Blick erkennbar. Manche Menschen kommen mit Ängsten, depressiven Beschwerden oder anhaltender Erschöpfung in die Praxis. Sie berichten davon, dass sie sich ständig überfordern, Schwierigkeiten haben, ihren Alltag zu bewältigen, oder trotz großer Anstrengung immer wieder an ihre Grenzen geraten.
Dass dahinter auch eine bislang unerkannte ADHS stehen könnte, wird nicht immer sofort deutlich.
Doch wie zeigt sich ADHS eigentlich im therapeutischen Alltag? Was fällt uns im Gespräch auf? Welche Schwierigkeiten schildern Patientinnen und Patienten, ohne sie selbst mit ADHS in Verbindung zu bringen? Und welche vermeintlichen Widersprüche ergeben plötzlich mehr Sinn, wenn wir ADHS mitdenken?
In diesem zweistündigen Online-Seminar möchte ich genau diesen Fragen nachgehen.
Anhand praxisnaher Beispiele schauen wir darauf, wie sich ADHS bei Erwachsenen im therapeutischen Kontakt zeigen kann, welche Hinweise leicht übersehen werden und wie wir im Gespräch genauer hinschauen können.
Es geht nicht um eine umfassende Diagnostikschulung, sondern darum, den eigenen Blick zu erweitern und mögliche Zusammenhänge früher zu erkennen.
ADHS bei Erwachsenen ist nicht immer auf den ersten Blick erkennbar. Hinter Ängsten, Depressionen, Erschöpfung oder dem Gefühl, ständig überfordert zu sein, kann auch eine bislang unerkannte ADHS stehen. In diesem zweistündigen Online-Workshop schauen wir gemeinsam darauf, wie sich ADHS im Erwachsenenalter zeigen kann, welche Hinweise in der Anamnese wichtig sind und wo sich Symptome mit anderen psychischen Erkrankungen überschneiden.